"Kinder brauchen einen sicheren Hafen, von dem sie dann auf Entdeckungsreise gehen können."

Unser Kindergarten Sankt Michael befindet sich direkt neben der gleichnamigen Kirche in der Memelstraße 2.

Kontaktmöglichkeiten:
Leitung: Frau Mareike Keller
Tel.: 07153/70393-42
Mail: LeitungStMichael.Wernau(at)kiga.drs.de

Gruppensituation & Öffnungzeiten

Anzahl der Gruppen: 4
Betreuung von 1-6 Jahren für 77 Kinder

Kinderkrippe für Kinder im Alter von 1-3 Jahren
Kindergartengruppen für Kinder im Alter von 2-6 Jahren

Betreuungsangebote
Montag - Freitag 7-13 Uhr
Montag - Freitag 7-15 Uhr*
Montag - Freitag 7-17 Uhr*

*Die Ganztagsbetreuung muss an mindestens drei Tagen pro Woche gebucht werden.
 

Tagesablauf
07.00 Uhr   Die Kinder aller vier Gruppen treffen sich zum Freispiel in der Sonnengruppe
07.30 Uhr   Die Kinder sind jeweils eigenen Gruppen. Es findet Freispiel sowie freie und gezielte Angebote statt. Freies Vesper während des Vormittages. In der Krippengruppe findet das Vesper in Kleingruppen statt.
12.00 Uhr   Mittagessen für die Ganztags-Kinder - Freispiel (meist im Garten) für alle anderen Kinder
12.30 Uhr   Die Kinder, die nach Hause gehen, singen gemeinsam ein Abschiedslied im Flur und werden gruppenweise von den Erzieherinnen vor die Türe gebracht und den Eltern übergeben. Gemeinsames Vespern für die Kinder mit verlängertem Betreuungsangebot. Die Ganztageskinder ruhen sich aus.
13.00 Uhr    Die Kinder werden gruppenweise von den Erzieherinnen vor die Türe gebracht und den Eltern übergeben.
15.00 Uhr   Gemeinsamer Mittagssnack der Ganztageskinder (es wird frisches Obst und Gemüse angeboten). Danach folgt ein gezieltes Angebot/Bewegungsangebot.
17.00 Uhr    Der Kindergarten schließt

Schlafenszeiten werden bei Bedarf individuell geregelt.

Feste Wochenangebote

  • Naturtag: Jeden Montag ab 09.00 Uhr gehen die Kindergartengruppen auf Naturtag, egal bei welchem Wetter wird die Natur und die nähere Umgebung erkundet, im Sommer findet das Vespern an diesen Tagen im Freien statt
  • Lernwerkstatt: Gezielte Angebote für Kleingruppen oder Zielgruppen
  • Sprachhilfe: Ein Teil der Kinder zwischen 3 und 6 Jahren erhält (nach Einwilligung der Eltern) Sprachförderung bei einer geschulten Sprachhelferin, die Sprachhilfe findet zweimal die Woche statt.
  • Turnen der „Großen“: Die „Großen“ gehen mit zwei Erzieherinnen in die Schulsporthalle zum Turnen

Elternarbeit
Gegenseitige Achtung und Wertschätzung bildet die Grundlage der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Kindergarten. Das Ziel ist es eine Erziehungspartnerschaft zu schaffen (Eltern – Kind – pädagogisches Fachpersonal). Für die Förderung der Kinder ist es wichtig, eine offene und vertrauensvolle Basis zu schaffen. Dies findet in verschiedenen Formen der Elternarbeit statt: Elterngespräche, Elternabend, Bastelabende, Hospitation, Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat, Organisation von Festen und Feiern

Leitgedanken & Eingewöhnung

Wir arbeiten nach dem Konzept des Situationsansatzes und orientieren uns an der jeweiligen Lebenssituation der Kinder. Die christliche Erziehung ist fest in unserer Arbeit und unserem Alltag verankert. Wir holen die Kinder dort ab, wo sie in ihrer Entwicklung stehen und motivieren sie selbst aktiv zu werden. Wir bieten den Rahmen, in dem Kinder ihre Interessen verfolgen, sich Wissen und Können aneignen, sowie vertiefen können.
Das teiloffene Konzept ist ebenfalls Teil unserer pädagogischen Arbeit. Jedes Kind hat seinen festen Platz in einer altersgemischten Gruppe mit den jeweiligen Bezugserzieherinnen. Dort findet täglich ein Morgenkreis, verschiedene Angebote und Aktivitäten statt. In der Freispielphase dürfen die Kinder nach Absprache die anderen Gruppen besuchen und eigenständig den Turnraum und den Garten nutzen.

Eingewöhnung
Kinder brauchen verlässliche Bezugspersonen, die ihnen eine sichere emotionale Basis und Schutz bieten. Von diesem „sicheren Hafen“ können sie dann auf Entdeckungsreise gehen und ihre Umwelt erkunden.
Die Eingewöhnung erfolgt in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell, welches je nach Alter und Charakter des Kindes individuell umgesetzt wird.
Während der Eingewöhnungszeit begleitet in der Regel eine Bezugsperson das Kind in der Einrichtung. Die Beziehung des Kindes zur Fachkraft ist eigenständig von der Eltern-Kind-Bindung.
Für die Eingewöhnung sollte ein Zeitraum von einem Monat eingeplant werden.

Besichtigungstermin
Wenn Sie unseren Kindergarten kennen lernen wollen, sind Sie dazu herzlich eingeladen. Für Besichtigungen der Einrichtung machen Sie bitte einen Termin bei der Einrichtungsleitung Frau Keller aus. Wir freuen uns Sie und Ihr Kind kennen zu lernen.

Ihr Kindergarten-Team